Suche nach: Tarifliche Vergütung gemäß BAP BZA Tarifvertrag 2014

Besoldung, Bezüge und die Vergütung von Angestellten

Allgemein zur Erörterung: Entgelt im öffentlichen Dienst Als Besoldung werden in Deutschland die Amtsbezüge der Richter der staatlichen Gerichtsbarkeiten, der Soldaten und der Beamten bezeichnet. Damit meint man monatlich ausbezahlte laufende Bezüge. Im Gegensatz dazu dreht es sich bei Angestellten um eine Vergütung und bei Arbeitern um den Lohn. Eine 'Angestelltenbesoldung' in diesem Sinne kennen wir nicht. Angestellte und Arbeiter des Bundes und der Kommunen erhalten ein Entgelt nach den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), für die Angestellten und Arbeiter der Länder ist die Vergütung (Entgelt) bzw. der Lohn durch den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) geregelt. Detaillierte Informationen zu Tarifarbeit und Tarifliche Vergütung gemäß BAP BZA Tarifvertrag 2014: § 4 Verteilung der Arbeitszeit/ Flexibilisierung § 4.1 Die tatsächliche Lage der Arbeitszeit wird an die des Kundenbetriebes angepasst. Beginn TARIFVERTRÄGE ZEITARBEIT DGB/BZA (2010 – 2013), gültig ab 1. Juli 2010. Entgelttarifvertrag Zeitarbeit § 1 Geltungsbereich Dieser Tarifvertrag gilt für die Tarifvertrag: Definition, Begriff und Erklärung , nocht tarifgebundene arbeitnehmer, geltungsbereich tarifverträge, arten von tarifverträgen, obligatorische bestimmungen, normative bestimmungen Zeitarbeit/Arbeitnehmerüberlassung. Unter Zeitarbeit versteht man ein Arbeitsverhältnis, bei dem der Beschäftigte bei einem Zeitarbeitsunternehmen fest angestellt mehr dazu: zeitarbeit/arbeitnehmerüberlassung, tarifregister, TARIFVERTRÄGE ZEITARBEIT DGB / iGZ Tarifverträge Zeitarbeit DGB/BZA (2010 – 2013), gültig ab 1. Juli 2010. Entgelt Zeitarbeit Zwischen dem Interessenverband Deutscher

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TARIFVERTRÄGE ZEITARBEIT DGB / iGZ

Tarifverträge Zeitarbeit DGB/BZA (2010 – 2013), gültig ab 1. Juli 2010 Entgelttarifvertrag Zeitarbeit Zwischen dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ e.V.) und den unterzeichnenden Mitgliedsgewerkschaften des DGB (IG BCE, NGG. IG Metall, GEW, ver.di, IG BAU, GdP) § 2 Entgelte Es werden die nachfolgenden Stundenentgelte gezahlt. Der Anspruch auf die Grundvergütung (Eingangsstufe) ergibt sich aus § 4 des Entgeltrahmentarifvertrags. Der Anspruch auf die einsatzbezogene Zulage ergibt sich aus § 5 des Entgeltrahmentarifvertrags. Entgelttabelle West und Entgelttabelle Ost Entgeltrahmentarifvertrag Zeitarbeit § 2 Eingruppierungsgrundsätze 2.1. Der Arbeitnehmer wird zu Beginn des Beschäftigungsverhältnisses entsprechend der arbeitsvertraglich geregelten Beschäftigung in die jeweilige Entgeltgruppe eingruppiert (Stammentgeltgruppe). Für die Eingruppierung ist die tatsächlich notwendige Qualifikation für die im Kundeneinsatz

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Entgelttarifvertrag Zeitarbeit DGB/BZA

TARIFVERTRÄGE ZEITARBEIT DGB/BZA (2010 – 2013), gültig ab 1. Juli 2010 Entgelttarifvertrag Zeitarbeit § 1 Geltungsbereich Dieser Tarifvertrag gilt für die Mitglieder der Tarifvertragsparteien, die unter den Geltungsbereich (§ 1) des Manteltarifvertrages fallen. Entgeltrahmentarifvertrag Zeitarbeit § 3 Entgeltgruppen Die Mitarbeiter sind gemäß ihrer tatsächlichen, überwiegenden Tätigkeit in einer der nachfolgenden Entgeltgruppen einzugruppieren. Die jeweiligen Tätigkeits beschreibun gen sind für die Eingruppierung maßgebend. Entgeltgruppe 1 Tätigkeiten, die keine Anlernzeit erfordern oder Tätigkeiten, die eine kurze Anlernzeit erfordern. Entgeltgruppe 2 Tätigkeiten, die eine Anlernzeit erfordern, die über die in der Entgeltgruppe 1 erforderliche Anlernzeit hinaus geht sowie Einarbeitung erfordern. Entgeltgruppe 3 Tätigkeiten, für die Kenntnisse und Fertigkeiten erforderlich sind, die durch eine Berufsausbildung vermittelt werden. Diese Kenntnisse und Fertigkeiten

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TVöD - Tarifvertrag ab 2011

TVöD - Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst - das Tarifergebnis aus TVöD 2010: Tariferhöhung TVÖD 2011 und 2012 Die Verhandlungen wurden am 17.05.2010 abgeschlossen und der neue Tarifvertrag kann in Kraft treten. 1. Laufzeit 26 Monate: 01.01.2010 - 29.02.2012 2. Entgelt lineare Entgelterhöhung in 3 Stufen: 01.01.2010: +1,2% 01.01.2011: +0,6% 01.08.2011: +0,5% Anhebung des Leistungsentgelts (nur VKA): 2010: um 0,25% auf 1,25% 2011: um 0,25% auf 1,50% 2012: um 0,25% auf 1,75% 2013: um 0,25% auf 2,00% 240 Euro Einmalzahlung im Januar 2011, Auszubildende 50 Euro 3. Auszubildende Lineare Erhöhung der Ausbildungsentgelte wie bei den Tarifbeschäftigten 12-monatige Übernahmemöglichkeit für Auszubildende 4. weitere Festlegungen Die Fortführung der Tarifverhandlungen über eine Entgeltordnung zum TVöD wird

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Mindestlohn und Mindestlohn-Erklärung

Ein wesentlicher Bestandteil der Regelungen nach dem AEntG (Arbeitnehmerentsendegesetz) sind die Vorschriften über die Zahlung eines Mindestlohnes. Nach dem AEntG sind derzeit in den folgenden Branchen Mindestlohn-Tarifverträge anzuwenden (Stand 01.06.2011-Bundesministerium der Finanzen): Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst Bau(haupt)gewerbe Dachdeckerhandwerk Elektrohandwerke Gebäudereinigungsleistungen Maler- und Lackiererhandwerk Sicherheitsdienstleistungen Wäschereidienstleistungen im Objektkundengeschäft Daneben gibt eine Rechtsverordnung nach § 11 AEntG ein Mindestentgelt für die Pflegebranche vor. Bei dem Mindestlohn handelt es sich um einen Bruttolohn. Bei seiner Ermittlung ist von folgenden Grundsätzen auszugehen: Vom Arbeitgeber gezahlte Zulagen oder Zuschläge werden als Bestandteile des Mindestlohnes berücksichtigt, wenn ihre Zahlung nicht von einer Arbeitsleistung des Arbeitnehmers abhängt, die von der im Tarifvertrag vorgesehenen Normalleistung abweicht. (Quelle obigen Textes:

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