3.1 Generelle Ziele des Unternehmens

In den Leitgedanken des Inhabers nimmt die Wirtschaftlichkeit einen zentralen Stellenwert ein. Die vielfach nicht schriftlich definierten Hauptziele des Unternehmens sind: Einleitung Betriebsübergabeprozess Vater – Sohn. Die Führungsmethode dem Nachfolger langsam anzupassen. Ein Organigramm des Unternehmensaufbaus zu fixieren. Ziele klar zu kommunizieren. Erhöhtes Mitspracherecht der Mitarbeiter. Motivation der Mitarbeiter zu weiterbildenden Maßnahmen. Den Werbeaufwand zu erhöhen. Den Umsatz bei möglichst… vater und sohn bildgeschichten gymnasium Mein Sohn hatte in dem Alter Bildergeschichten "Der kleine Herr Jakob. Geeignet sind auch die Geschichten von Vater und Sohn (O.E.Plauen). 54 Bildergeschichten für den Sprachunterricht an der Unter- oder Mittelstufe Schulbild - zur freien Verfügung von Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern 4teachers: Lehrproben, Unterrichtsentwürfe und ... Jetzt habe ich selbst eine Seite zu Bildergeschichten gefunden: ://.4teachers.de/url/507 Auf dieser Seite gibt es auch Unterlagen zu anderen Kennst du die Bildergeschichten von E.O Plauen " und Sohn"?Auch wenn sie schon alt sind, finde ich sie ziemlich gut und hab damit in meinen fünften mehr dazu: suche, spannende, bildergeschichte, Bayern/ Gymnasium G8/ Deutsch/ Klasse Erstes Halbjahr Schulwoche LZ Inhalt Querverweise 1 LZ 1 Bei der Digitalen Schule Bayern gibt es Anleitungen, Beispiele und Unterrichtsideen zu

2.1 Die personelle Ausstattung

Der Inhaber des Unternehmens ist Schreinermeister und der Senior-Chef. Er ist Ansprechpartner der Kunden, entwirft und zeichnet von Hand, erstellt die Angebote und überwacht das gesamte Betriebsgeschehen. Sein Führungsstil ist autoritär – kooperativ und seine Fachkompetenz wird im Betrieb allgemein anerkannt. Die Buchhaltung wird von seiner Frau geführt. Der Sohn des Inhabers ist ebenfalls gelernter Schreinermeister und Junior-Chef. Er ist…

2.4 Die Position im Markt

Neben den individuellen Möbelanfertigungen für Privathaushalte hat sich der Seniorchef einen Nischenmarkt erschlossen, den Ausbau von Arztpraxen. Über Verbindungen zu einem Architekten bietet man das gesamte Mobiliar für Ärzte an. Angefangen von Türen, Decken und Trennwänden werden auch Empfangstheken, Karteischränke, Schreib­tische mit Rollcontainern und Labormöbel hergestellt. Es bestehen auch Vorschläge für Spielecken und Prospektständer. Bestuhlung wird als Handelsware ebenfalls angeboten.…