Aktuelles zu Kirchensteuer

Kirchensteuer ist Landesrecht. Der Steuersatz liegt bei 9 Prozent der zu zahlenden Einkommensteuer, nur in Bayern und Baden-Württemberg sind es 8 Prozent. Neben der normalen Kirchenlohnsteuer, gibt es noch Sonderfälle: die Kirchensteuer (in den Bistümern Die Kirchensteuer ist eine Steuer, die der Staat zugunsten bestimmter Religionsgemeinschaften von deren Mitgliedern zur Finanzierung religiös motivierter Aufgaben (z. B. Bau und Unterhaltung der Kirchen, Bezahlung der Geistlichen, Kindertagesstätten, Seniorenwohnheime) erhebt. Kirchensteuer – Wer zahlt sie Die Höhe deiner Kirchensteuer bemisst sich nach der Höhe deiner Einkommensteuer. Sie wird neben dem Gehalt auch für Abfindungen und Kapitalerträge fällig. Geregelt wird die Kirchensteuer durch die Gesetze der Bundesländer. In Bayern und Baden-Württemberg Die Kirchensteuer ist ein Zuschlag auf die bereits berechnete Einkommensteuer bzw. Lohnsteuer. In Bayern und Baden-Württemberg werden 8 Prozent erhoben, in den anderen Bundesländern liegt der Anteil für die Kirchensteuer bei 9 Prozent. mehr zum Thema: kirchensteuer, rechner, Kirchensteuer vom Einkommen. Bemessungslage für die Kirchensteuer ist die Lohn- bzw. Einkommensteuer. Der Kirchensteuersatz beträgt in Bayern und Baden-Württemberg 8 %, in allen anderen Bundesländern 9 % der Einkommensteuer. Zum Kirchensteuerrechner; Elektronische Lohnsteuerkarte (ELStAM) Die Kirchensteuer ist eine sogenannte Zuschlagsteuer zur Lohn- und Einkommensteuer. Sie beträgt je nach Bundesland, in dem Sie als Steuerpflichtiger Ihren Wohnsitz haben, 8 % oder 9 % der festzusetzenden Einkommensteuer (§ 51a Abs. 2 Das besondere Kirchgeld wird nur dann erhoben, wenn es die Kircheneinkommensteuer übersteigt. Dies kann dazu führen, dass ein Mitglied nun mehr Geld an die Kirche zahlt, weil der Partner sätzlich herrscht in Deutschland die Trennung zwischen Staat und Kirche. Doch beim Austritt aus einer Religionsgemeinschaft ist die Sache ein bisschen komplexer. Denn die Kirchensteuer fließt zwar der Kirche zu, wird aber vom Staat erhoben.